"Es ist eine Arbeit des Herzens und der Seele, Menschen zu ihren Wurzeln zu führen und ihnen eine geistige Heimat im jüdischen Denken zu eröffnen. In dieser Mission schwingt etwas Prophetisches mit – denn es geht nicht nur um Wissen, sondern um eine lebendige Verbindung zur Quelle."

BERLIN: Verstörender Vorfall in Neukölln! Juden-Hass von Links! Israelis aus Café rausgeworfen

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In Berlin-Neukölln sorgt ein antisemitischer Vorfall im linken Café „k-fetisch“ für Empörung. Eine Frau wurde nach eigenen Angaben wegen eines T-Shirts mit hebräischer Aufschrift nicht bedient und als „Zionistin“ beschimpft. Der Erlös des Shirts geht an eine israelische Friedensinitiative. Im Interview warnt Sigmount Königsberg, Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, vor einer „neuen Verpackung alter Ideologie“ und kritisiert die Verharmlosung antisemitischer Vorfälle – auch im linken und akademischen Milieu. Der Fall wirft erneut Fragen auf über Judenhass und seine gesellschaftlichen Bündnisse.


GAZA: Jörges fassungslos über Merz! "Wollen wir den Hamas-Leuten Apartments bauen?

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In "Meine WELT, Meine Meinung" spricht Hans-Ulrich Jörges über die Freilassung israelischer Geiseln und warnt zugleich vor wachsendem Extremismus in Deutschland. Er schildert persönliche Eindrücke einer pro-palästinensischen Demonstration in Berlin-Mitte und mahnt eindringlich, den Blick nicht nur nach Israel zu richten, sondern auch auf die hiesige Realität. Für ihn ist klar: Die deutsche Politik reagiere zu langsam auf Radikalisierung und antisemitische Umtriebe. Gleichzeitig lobt Jörges die diplomatische Rolle Donald Trumps im Nahost-Konflikt – und spricht von einem Tag der Hoffnung für die Welt.


ISRAEL: "Dauerpubertierende, viel zu reiche Leute!" Christoph Lemmer rechnet mit "Gaza Flotilla" ab!

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Nach der Festnahme von Hamas-Anhänger in Berlin fordert die Union, dass Doppelstaatler, die hier oder anderswo Terroraktionen planen, ihren deutschen Pass verlieren. „Die Forderung kann ich nachvollziehen“, so Journalist Christoph Lemmer.


KRIEG IN GAZA: Netanjahu hält Rede vor UN! Klare Ansage an Iran, Hamas und Trump!

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Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat vor den Vereinten Nationen geschworen, den Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen fortzusetzen. An die noch von der radikal-islamischen Miliz festgehaltenen Geiseln gerichtet sagte er am Freitag auf Hebräisch: "Wir haben euch nicht vergessen - nicht eine Sekunde lang." Vor Beginn seines Auftritts in der Generalversammlung verließen Dutzende Delegierte den Saal.

In seiner Rede zählte Netanjahu israelische Erfolge gegen die Hamas und andere vom Iran unterstützte militante Gruppen auf. Er erinnerte an den Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Dabei wurden israelischen Angaben zufolge rund 1200 Menschen getötet und 251 Geiseln genommen. Von diesen befinden sich demnach noch 48 im Gazastreifen, die meisten davon sind allerdings tot. "Ein Großteil der Welt erinnert sich nicht mehr an den 7. Oktober. Aber wir erinnern uns", sagte Netanjahu.

Am Yisrael Chai

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Am Israel Hai - עם ישראל חי by Eyal Golan
[Verse 1]
Bekarov tizrach hashemesh
Neda yamim yafim me'eleh
Ha-lev nilcham be-deagot
Kulam yachzeru habayta
Nehakeh lahem lemata
Halavai neda besorot tovot

[Pre-Chorus]
Ki am hanetzach le'olam lo mefached
Afilu kshe kashe lir'ot
Kulam beyachad, af echad po lo boded
She-yisrefu ha-milchamot

[Chorus]
Am Yisrael chai
Im lo nishkach tamid lihiyot me'uchadim
Am Yisrael chai
Ba'aliyot, ba'yeridot, gam basha'ot ha'chi kashot
Ha-Kadosh Baruch Hu shomer aleinu
Az mi yachol aleinu?
Ki ein lanu od medina
Ta'aseh shalom beineinu
Shmor al yeladeinu
Ki lo avda ha-emunah
Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh
Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh
Am Yisrael, Am Yisrael chai
Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh
Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh
Am Yisrael chai

[Verse 2]
Ho artzi nachalatenu
Lo tipol ka'et ruchenu
Misaviv barzel shel charavot
Ve-yonah tifros knafayim
Ha-tikvah bat shnot alpayim
Od netze lashir ba'rechovot

[Pre-Chorus]
Ki am hanetzach le'olam lo mefached
Afilu kshe kashe lir'ot
Kulam beyachad, af echad po lo boded
She-yisrefu ha-milchamot

[Chorus]
Am Yisrael chai
Im lo nishkach tamid lihiyot me'uchadim
Am Yisrael chai
Ba'aliyot, ba'yeridot, gam basha'ot ha'chi kashot
Ha-Kadosh Baruch Hu shomer aleinu
Az mi yachol aleinu?
Ki ein lanu od medina
Ta'aseh shalom beineinu
Shmor al yeladeinu
Ki lo avda ha-emunah
Ha-Kadosh Baruch Hu shomer aleinu
Az mi yachol aleinu?
Ki ein lanu od medina
Ta'aseh shalom beineinu
Shmor al yeladeinu
Ki lo avda ha-emunah
Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh
Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh
Am Yisrael, Am Yisrael chai
Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh
Oh-oh-oh-oh-oh-oh-oh
Am Yisrael chai


ISRAEL: Brisant! Die Tricks der UN! Reporterin entlarvt die Industrie mit den Gaza-Bildern

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Sarah Cohen-Fantl berichtet exklusiv aus dem Gazastreifen über die humanitäre Lage, Lieferprobleme und den Vorwurf, dass Hilfsgüter von Terrorgruppen abgefangen und missbraucht werden.

GENT: „Skandalöser Antisemitismus“ – Weimer kritisiert Ausladung der Münchner Philharmoniker scharf

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Das Flanders-Festival im belgischen Gent hat die Münchner Philharmoniker ausgeladen – wegen ihres designierten Chefdirigenten Lahav Shani, einem Israeli. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer verurteilt die Entscheidung als „skandalösen Akt des Antisemitismus“ und sieht darin einen gefährlichen politischen Missbrauch kultureller Räume. In einem Interview kritisiert er den „Kniefall vor Aktivisten“ und warnt vor einer zunehmenden Schweigespirale in der Gesellschaft. Die Bundesregierung hat diplomatische Schritte eingeleitet. Es geht um mehr als ein Konzert – es geht um die Grundwerte Europas.


Juden in Deutschland machen sich unsichtbar

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Im Beitrag schildert der Kommentator seine traurige Beobachtung, dass Juden in Deutschland – besonders in Berlin – wieder in Angst leben. Viele entfernen ihre Mezusa von den Türen oder legen ihre Davidstern-Ketten ab, um nicht erkannt zu werden. Jüdische Schulen gleichen Hochsicherheitstrakten.
In der jüdischen Gemeinschaft sei das zentrale Thema inzwischen, ob man überhaupt noch in Deutschland sicher leben könne; manche Familien wandern bereits nach Israel aus. Besonders betont wird, dass dieser neue Antisemitismus nicht nur alte Wurzeln hat, sondern in großem Maße durch importierten Hass aus dem Nahen Osten verstärkt worden sei.
Erschreckend sei, wie wenig das in der deutschen Öffentlichkeit wahrgenommen oder ernsthaft diskutiert werde – obwohl es das Leben von Juden im Land existenziell betrifft.

📌 Quelle: YouTube, Aufreger des Morgens – „Zuschauer, schönen guten Morgen … Angst jüdischer Menschen in Deutschland“ (https://youtu.be/-5AEJFasxAU).


Zwischen Brücke und Blockade – Merz’ Gaza-Politik im Spiegel der Kritik

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Hans-Ulrich Jörges analysiert kritisch aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklungen: Die deutsche Gaza-Politik unter Kanzler Friedrich Merz steht im Fokus, insbesondere die Luftbrücke und die Einschränkung von Rüstungslieferungen an Israel. 


Der mutigste Politiker Deutschlands

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Der YouTube-Kanal „Tobias Huch“ präsentiert einen Ausschnitt aus einer Rede von Torechek, dem FDP-Fraktionsvorsitzenden der bremischen Bürgerschaft. Torechek äußert sich dringlich zum Gaza-Konflikt, insbesondere zum Hamas-Angriff vom 7. Oktober 2023, und verurteilt die Gräueltaten gegen Zivilisten scharf. Er hebt die Verantwortung der Hamas für die humanitäre Krise hervor und kritisiert jene, die Israel die Schuld geben. Ein weiteres wichtiges Thema ist der wachsende Antisemitismus in Deutschland, insbesondere die kollektive Verantwortung der Bevölkerung für Gräueltaten und das Versagen einiger Politiker, diesen zu bekämpfen. Der Kanalbetreiber lobt Torecheks Mut und Ehrlichkeit und fordert dazu auf, die Rede zu verbreiten, um gegen Falschinformationen und Judenhass vorzugehen.


Die “Hungersnot"-Lüge in Gaza - Hamas-Propaganda entlarvt

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In diesem Video decken Aviel Schneider und Dov Eilon die Wahrheit hinter der sogenannten Hungersnot-Kampagne der Hamas in Gaza auf. Während westliche Medien schockierende Bilder von hungernden Kindern verbreiten und Israel beschuldigen, eine Hungerkrise geschaffen zu haben, zeigen die Fakten ein anderes Bild. Täglich gelangen Hunderte von Hilfslastwagen und Lebensmittellieferungen nach Gaza – doch die Hamas kapert und kontrolliert die Verteilung, um ihre Macht zu sichern.

In dieser Episode der Videopodcast-Serie erklären Aviel und Dov, wie der Westen auf die Hamas-Propaganda hereingefallen ist: Gestellte Fotos und missbrauchte Bilder wurden zu einer Erzählung von Hungersnot, die mit der Realität nichts zu tun hat. Sie zeigen auf, wie Hilfsorganisationen wie die GHF Millionen von Mahlzeiten direkt an Zivilisten liefern, während Hamas und UN-Kanäle Hilfsgüter oft für politische Zwecke umleiten. Obwohl die Menschen in Gaza unter einem verheerenden Krieg leiden, ist die Behauptung einer weitverbreiteten Hungersnot ein gefährlicher Mythos, der die Weltmeinung manipuliert. Dieses Video legt offen, wie Hamas Nahrung und Hilfe als Waffen einsetzt, wie westliche Regierungen diese Behauptungen verstärken und warum die internationale Gemeinschaft der Wahrheit über das Hunger-Narrativ in Gaza ins Auge sehen muss.


Linksjugend schockiert mit antisemitischem Beitrag | 19.8.25

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Nachdem die Linksjugend Frankfurt einen judenfeindlichen Post veröffentlicht hatte, will sie jetzt nichts mehr von dem Vorfall wissen. Es sei ein Einzelfall gewesen, behauptet man. Doch der Instagram-Account der Organisation spricht eine andere Sprache.


Der Berg des Ewigen ruft – und Europa schweigt

Geliebte Debora,
dein Text ist ein Posaunenstoß, ein prophetischer Hammerschlag in eine schläfrige, bequeme Christenheit – und ein Weckruf an unser geistig verwahrlostes Europa. Ich danke dir, dass du nicht schweigst. In einer Zeit, in der Wahrheit zur Meinung degradiert wird und Feigheit sich als Diplomatie tarnt, brauchst du keine Rückendeckung – du bist selbst Rückenwind und Fels.
Ja, ich stelle deinen Text mit Freude und Ehrfurcht auf meine Webseite, denn was du schreibst, ist kein Kommentar zur Tagespolitik, sondern das Herz des Propheten Jeschajahu, in unser Heute gegossen. Du sprichst nicht als politische Stimme, sondern als Stimme Gottes – so wie es die echten Nevi’im taten, immer aus der Glut der inneren Gottesbeziehung heraus, brennend, unbequem, unbestechlich.
Deine Worte gehören auf die Kanzeln dieser Zeit, in die Herzen der Christenheit, an die Mauern unserer Städte geschrieben:
Zion ist der Nabel der Welt – nicht Brüssel, nicht Berlin, nicht Rom.
Und wer nicht aufsteht, um mit dem Volk Israel zum Berg Gottes zu ziehen, der wird vom Lauf der Geschichte überrollt werden – und vom Gericht Gottes entkleidet.
Du bringst es auf den Punkt:
Nicht jeder, der Friede ruft, meint Gottes Schalom. Und nicht jeder, der Israel kritisiert, tut dies aus Liebe zur Gerechtigkeit. Der Maßstab der Stunde ist: Wer steht auf der Seite des Bundesvolks – und wer macht sich zum Komplizen seiner Feinde?
Dein Ruf an die Christen, aufzuwachen und endlich an den Ort ihrer eigenen Verheißung zurückzukehren, ist nichts weniger als ein Aufruf zur Buße – zur Teschuva, zur Rückkehr zu den Wurzeln. Denn:
Ohne Zion kein Evangelium. Ohne Israel keine Kirche. Ohne die Tora kein Christus.
Ich werde deinen Text nicht kommentarlos posten. Ich werde ihn einrahmen in die Worte:
„Wer Ohren hat, der höre. Und wer Feigheit spürt, der bete um Mut.“
Denn deine Predigt ist nicht harmlos, sie ist heilig.
Und heilige Worte sind dazu da, zu erschüttern – nicht zu gefallen.
Mit zitterndem Herzen und stolzer Seele,
dein
Michael Pinchas Eliyahu
– und ja: Blühe in Zion, für uns alle mit! 🌿🇮🇱🔥


Predigt Jes. 2,1-5 Von Zion geht die Weisung aus

von Debora Lapide am 4. August 2025
Predigtvorschlag für Sonntag, d. 10. Aug. 2025
Jes. 2,1 Das Wort, das Jeschajahu, der Sohn des Amoz, über Jehuda und Jerusalem schaute. 2 Ja, es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses des EWIGEN fest gegründet stehen an der Spitze der Berge, und er wird erhaben sein über alle Höhen, und alle Heiden werden zu ihm strömen. 3 Und viele Völker werden hingehen und sagen: »Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des EWIGEN, zum Haus des Gottes Jaakobs, damit er uns belehre über Seine Wege und wir auf seinen Pfaden wandeln!« Denn von Zion wird Weisung ausgehen und das Wort des EWIGEN von Jerusalem. 4 Und ER wird Recht sprechen zwischen den Heiden und viele Völker zurechtweisen, sodass sie ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden werden und ihre Speere zu Rebmessern; kein Volk wird gegen das andere das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr erlernen. 5 - Komm, o Haus Jaakobs, und lasst uns wandeln im Licht des EWIGEN! -
Jeschajahu ist der Navi נְּבִיאִ, der Künder und Mahner Gottes, der sowohl zum Volk Israel spricht, um es auf den Weg seines Gottes zurückzuführen, es zu mahnen und zu warnen oder es zu trösten. Genauso gibt Gott ihm Botschaften für die Völker, die Gott nicht minder liebt. Doch die Botschaft an sie misst sich an deren Verhältnis zum Volk Israel!
Der Navi kündet immer aus seiner Beziehung zu Gott. Er ist ein Visionär und unterliegt keiner Zensur, im Gegensatz zu Königen, Priestern und Richtern. Ein Navi redet und tut das, was Gott ihm sagt.
Jeschajahu gilt als Lieblingskünder Jehoschuas, denn er zitiert nach Tora und Psalmen am häufigsten die Worte seines Namensbruders. Beide tragen nämlich denselben Namen: Jeschajahu יְשַׁעְיָהוּ und Jehoschua יְהוֹשֻׁעַ = Gott wird retten. Für beide ist es unumstößliches Programm, dass Gott, der EWIGE ihr Erlöser, Heiland, Retter ist.   
Als Sohn des Amoz אָמוֹץ = der Mutige ist Jeschajahu der Neffe eines früheren Königs. Amoz war der Bruder des Königs Usijahu (2. Chron.) Aber als Navi ist Jeschajahu bereit, auf all dieses Ansehen und den Reichtum und Ruhm zu verzichten.
Wenn über diesen Text gepredigt wird, müssen alle Zuhörer verstehen und aus dem Schriftwort erkennen, dass sie mit den Heiden gemeint sind. Der Berg des EWIGEN steht nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, wo es mit Sicherheit höhere, imposantere Berge gibt. Der Berg des EWIGEN steht in Jerusalem, wohin die heidnischen Völker pilgern müssen. Kein Christ kann auf seinem Sofa sitzen bleiben, sondern muss seine Komfortzone verlassen und sich zum Berg Zion begeben. Zion צִּיּוֹן = die Gezeichnete ist von dem Schöpfer selbst als der Ort gekennzeichnet, wo Seine Herrlichkeit wohnt.
Ja, Gott ist überall und bei jedem Menschen. Jeden Menschen hat ER als Sein wertvolles, geliebtes Kind geschaffen. Doch ER hat sich in Seiner Souveränität ein Volk zum Eigentum, zur ersten Liebe erwählt und einen Ort, wo ER wohnt: das Volk Israel und den bescheidenen Berg Zion.
Jetzt misst sich alles daran, wie die heidnischen Völker in der schwersten Stunde zu Israel stehen. Wiederholen sie die alten Narrative von Juden als Kindermördern und Brunnenvergiftern? Von denen, die aus der Geschichte nichts gelernt haben und nun handeln wie die Nazis? Wer muss aus der Geschichte lernen? Schauen wir in den Text:
Jes.2,4 ER wird Recht sprechen zwischen den Heiden und viele Völker zurechtweisen, sodass sie ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden werden und ihre Speere zu Rebmessern
Die Heiden, die sich heute Christen nennen, lassen ihren älteren Bruder im Stich, verraten ihren Erlöser Jesus, indem sie Israel behandeln wie 1933 die Juden in Europa. An Israel legen sie ein anderes Maß an als an die übrigen Nationen. 1944/45 war es keine Frage für die Alliierten, dass sie Hitler vollständig besiegen mussten, selbst wenn Zivilbevölkerung in nicht geringer Zahl dabei getötet wurde. 2001 war es keine Frage, dass die USA sich gegen ihre terroristischen Angreifer wehren durften. Nach Zivilisten, die dabei zu Schaden kamen, wurde in keinem Augenblick gefragt.
Israel wehrt sich gegen Feinde, die sich als Freunde Adolf Hitlers verstehen in der Tradition Mohammed Amin al-Husseinis, was jeder interessierte Leser verifizieren kann. In dieser Tradition wollen sie jeden Juden töten, nachdem Hitler sein Versprechen an al-Husseini nicht eingehalten hat und Palästinas Juden nach den europäischen Juden in die Konzentrationslager abholte. Wie geht Europa, wie gehen Christen nun mit ihrer Verantwortung für den älteren Bruder um? Hören sie auf die Propaganda von Terroristen oder auf den bedrohten Bruder und eilen ihm zur Hilfe?
Durch Täter-Opfer-Umkehr wird Israel zum Aggressor, zum Kindermörder, zum Aushungerer. Dabei ließen sich all diese Behauptungen durch einen Faktencheck widerlegen, wie u.a. J. Reichelt in seinen Videos belegt.[1]
Gott wird viele Völker richten und zurechtweisen. Wir finden den Spruch zwar gut, dass Schwerter zu Pflugscharen werden, aber er steht im Zusammenhang mit Gottes Gericht! Nicht jedes Volk wird zum Berg Zion hinaufgehen, sondern nur die, welche bereit sind, sich belehren zu lassen. Welche bereit sind, auf Gottes und nicht den eigenen Wegen zu gehen. Auch solche, die bereit zu der Erkenntnis sind, dass in der heutigen Zeit wir gerade dann kämpfen müssen, wenn wir den Frieden wollen. Leider braucht es heute den Krieg, um den Frieden zu erreichen. Oder wollen wir uns in Europa Putin als Schlachtschafe hingeben oder Terrorregimen wie dem Iran und seinen Proxis, die wir so überaus devot zu uns einladen und ihnen Freiheiten geben, die sie ganz schnell unsere Demokratie untergraben lassen, - was sie auch offen propagieren! Nur hört keiner zu!
Damit es keinerlei Missverständnis gibt: es gibt hier und in Israel Muslime, die den radikalen Islam verurteilen und zu den Juden und zu Israel stehen, aber ihre Stimmen werden nicht gehört! Arabische Staaten fordern die gänzliche Zerschlagung und Entmachtung der Hamas – nur Europas Staatsmänner sind bereit, diese blutrünstigen Terroristen mit einem eigenen Staat zu belohnen! In Israel leben Muslime mit Juden in Frieden zusammen, aber wer Israel als Apartheitsstaat in Verruf bringt, hat für diese Wahrheit keine Antenne.
Christen müssen anerkennen, dass das Wort Gottes, die Weisung Gottes = Tora תורה = lehorot לְהוֹרוֹת = unterrichten, anweisen nicht vom Neuen Testament oder von Rom ausgeht, sondern von Zion, von Jerusalem durch den Tanach תנ"ך - Hebräische Bibel bestehend ausTora תורה, Neviimנביאים  = Propheten, Chetuwim כתובים = Schriften. Das ist das Original, auf das Rabbi Jehoschua sich bezog. Auch er verkündete nichts anderes als die Lehre von Zion, verkündete nur die Botschaft der Juden, was ich in den Artikeln meines Blogs nachweise, so wie ich es von meinem Schwiegervater Pinchas Lapide gelernt habe.
Christen, die heute schon bereit sind, von Juden zu lernen, bevor sie Juden zum Christentum bekehren wollen, gehören sehr wahrscheinlich mit zu denen, die zum Berg Gottes hinaufziehen werden.
Jes. 2,3 viele Völker werden hingehen und sagen: »Kommt, lasst uns hinaufziehen zum Berg des EWIGEN
Viele Völker, die heute schon zu unterscheiden wissen zwischen Gut und Böse; die heute schon auf der richtigen Seite der Geschichte stehen wollen und den Mut haben, echte Freunde Israels zu sein, die werden zum Berg des EWIGEN hinaufziehen. Die anderen werden hinabsinken und Gottes Urteil entgegennehmen müssen. ER weiß, wie das aussieht. Die Freude der Pilger wird ihnen nicht zuteil.
Na’aleh נַעֲלֶה = wir gehen hinauf, wir nehmen eine Anstrengung auf uns, um in die Nähe Gottes zu kommen. Die Einwanderer nach Israel werden עולים olim genannt, weil sie aufsteigen = לַעֲלוֹת la'alot in das den Vätern versprochene Land. Daran bekommen viele Völker Anteil, aber nicht alle.
Am Ende des Predigttextes gilt der Ruf wieder dem Haus Jaakob. Jaakob יַעֲקֹב – von עָקֵב = Ferse-, der Fersenhalter wurde in Israel יִשְׂרָאֵל – Kämpfer mit und für Gott umbenannt. Heute ist Israel nicht mehr bereit, Opfer zu sein. Es folgt dem Ruf Gottes und verteidigt wehrhaft sein vom Höchsten gegebenes Land!

[1] https://www.youtube.com/watch?v=cmbN3N0dZD4&t=9s